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Die M 17 war das erste Motorflugzeug, welches Willy Messerschmitt 1925 in Bamberg baute. Der fast komplett aus Holz gefertigte Zweisitzer wog nur 198 Kilogramm. Von den zwischen sechs und acht gebauten Maschinen ist nur eine erhalten geblieben. Sie befindet sich heute im Deutschen Museum in München.
Im September 1926 flogen der Pilot Eberhard von Conta und der Schriftsteller Werner von Langsdorff in einer M 17 von Bamberg nach Rom. Dabei überquerten sie erstmals mit einem Leichtflugzeug die Zentralalpen. Den mehr als 14 Stunden dauernden Flug mussten die beiden alle drei Stunden zum Auftanken unterbrechen, da der Tank nur 28 Liter fasste. Die Flughöhe betrug teilweise 4.500 Meter.
Auf dem Oldtimertreffen der Hahnweide wird ein Nachbau gezeigt, der im Auftrag der Messerschmitt-Stiftung von der Firma Bitz Flugzeugbau gebaut wurde. Dieses Flugzeug wiegt allerdings aufgrund der zusätzlich eingebauten Geräte (z.B. Funkgerät und Rettungssystem) 40 kg mehr als das Original. Die M 17 soll später in das Fliegende Museum in Manching bei Ingolstadt kommen. (Quelle: Wikipedia)
Während des Oldtimertreffens auf der Hahnweide hatte Klaus Plasa hörbar Spaß die M17 zu fliegen. Video folgt!
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