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Focke Wulf Stieglitz
Version: Exportversion
Kennung: D-ENOY
Baujahr: 1937
Pilot(en): Holger Steindorf
Land (Herstellung): Deutschland
Land (Aktuell): Deutschland
Homebase: EDSK
Motor: Siemens Sh 14 A4
Leistung: 160
Spannweite: 9,00
Höhe: 2,70
Länge: 7,20
Abfluggewicht: 900


Geschichte:

1937 bei Focke-Wulf in Bremen gebaut, wurde der "Stieglitz" im gleichen Jahr als Teilesatz nach Argentinien geliefert. Dort flog er erst als Schulflugzeug bei der Luftwaffe, später dann privat. 1988 wurde er von Walter Dittes in Mannheim nach Deutschland zurückgeholt, restauriert und dann von seinem Besitzer Udo-Bert Walter geflogen. 1995 ging die Fw 44 (damals D-EMUT) bei einer Aussenlandung zu Bruch. Von Uwe Zehrt teilrestauriert, übernahm die Fa. Bitz in Augsburg den Bruch und baute den "Stieglitz" in den Jahren 2014/15 von Grund neu auf. Die Wiederzulassung erfolgte im Sommer 2015. Die Focke-Wulf ist mit dem Farbschema eines "Stieglitz" des deutschen Luftsportverbandes 1934 (D-2692)lackiert und trägt das Kennzeichen D-ENOY. D-ENOY war auch das Kennzeichen der ersten 1937 an Argentinien ausgelieferten Fw 44, welche zuvor als Vorführmaschine der Firma Focke-Wulf in Latein Amerika eingesetzt wurde. Seit Sommer 2015 ist die Fw-44 in Kehl(EDSK) stationiert.
Weitere Daten:

Weitere technische Daten:
Leergewicht: 590 kg
Flügelfläche: 20 m²
Radspur: 1,85 m
Geschwindigkeiten:
Reise: 160 km/h
Max: 185 km/h
Max.zul: 350 km/h

Reichweite: ca.600 km